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SUMMARY:Hackathon: Sicherheit von Large Language Models (LLMs)
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nDie Veranstaltung vermittelt praxisnah\, wie Sprachmodelle (Large Language Models) eingerichtet werden und welche Sicherheitsrisiken dabei zu beachten sind. Anhand konkreter Beispiele wird aufgezeigt\, wie Schwachstellen gezielt identifiziert und durch verschiedene Angriffstechniken\, sowohl auf das Modell als auch auf die zugehörige Infrastruktur\, ausgenutzt werden können. \nZiel ist es\, ein fundiertes Verständnis für potenzielle Risiken und deren Auswirkungen auf Unternehmen zu schaffen und Ansätze zur Stärkung der Datensicherheit zu vermitteln. \nDozent(en)\nAlexander Schlicher M. Sc. \nLernziele\n\nGrundlagen zum Deployment von Sprachmodellen (LLMs) kennenlernen\nTypische Angriffsvektoren auf Sprachmodelle verstehen\nAuswirkungen von Cyberangriffen auf Sprachmodelle und Unternehmen einordnen\n\nZielgruppe\nIT-Sicherheitsbeauftragte\, Softwareentwickler \nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse nötig.
URL:https://www.seg-pfungstadt.de/event/rundgang-praxisbeispiele-fuer-digitalisierung-in-den-lernfabriken-cip-und-flowfactory-erleben-2-2-2-2-2-2-2/
LOCATION:Technische Universität Darmstadt\, Gebäude L1/01-6\, Otto-Berndt-Str. 2 Gebäude L1/01-6\, Darmstadt\, Hessen\, 64287\, Germany
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SUMMARY:Data Science und KI richtig verstehen und im Produktionsprozess anwenden
DESCRIPTION:BITTE BEACHTEN!\nDie Veranstaltung findet ZWEITÄGIG am Mittwoch\, den 24.06.\, und Donnerstag\, den 25.06.\, jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr statt. \nInhalt des Workshops\nDie Veranstaltung vermittelt grundlegendes Wissen zu Data Science\, Künstlicher Intelligenz (KI) und Machine Learning und zeigt deren Potenziale für produzierende Unternehmen auf. Ziel ist es\, einen verständlichen Einstieg in die Themen zu bieten und aufzuzeigen\, wie entsprechende Projekte erfolgreich umgesetzt werden können. \nDarüber hinaus wird der Bezug zur Produktions- und Prozessoptimierung hergestellt. Die Inhalte werden praxisnah vermittelt und durch interaktive Übungen sowie Demonstratoren in einer realitätsnahen Produktionsumgebung ergänzt. So erhalten Teilnehmende die Möglichkeit\, erste Erfahrungen mit den Technologien zu sammeln und deren Einsatz konkret zu erleben. \nDozent(en)\nStefan Schulte\, M.Sc. \nKevin Zhao\, M.Sc. \nLernziele\n\nGrundlagen und zentrale Begriffe aus Data Science und Künstlicher Intelligenz kennenlernen\nWichtige Algorithmen und deren Funktionsweise verstehen\nPotenziale von Data Science und KI in der Produktion erkennen und einordnen\nVorgehensweisen zur Einführung von KI-Projekten im eigenen Unternehmen entwickeln\n\nZielgruppe\nProduktionsleitung\, Führungskräfte an der Linie\, Prozessoptimierung\, Lean/Opex Coaches \nVorkenntnisse\nGrundlegendes Verständnis für Produktionsthemen notwendig\, KI-Vorkenntnisse nicht nötig. \nDie Veranstaltung wird co-gefördert über das Programm EDIH | European Digital Innovation Hubs der Europäischen Union. EDITH ist der Hub für Hessen und unterstützt kostenlos kleine und mittlere Unternehmen (KMU)\, Start-ups und Kommunen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsvorhaben.
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SUMMARY:Rundgang: Produktionsprozesse digitalisieren
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nDie Veranstaltung zeigt\, wie kleine und mittlere Unternehmen Digitalisierungspotenziale erkennen und erste Schritte in Richtung digitaler Transformation umsetzen können. Im Rahmen eines Rundgangs durch das Smart Forming Center werden praxisnahe Anwendungsbeispiele vorgestellt. \nDabei erhalten Teilnehmende Einblicke in digitalisierte Umformprozesse\, die eine flexible und effiziente Gestaltung der Produktion ermöglichen. Zudem wird aufgezeigt\, wie sich Maschinen und Werkzeuge weiterentwickeln und welche Rolle neue Standards und innovative Technologien dabei spielen. \nDozent(en)\nLeo Roß \nLernziele\n\nKonkrete Anwendungsbeispiele für Digitalisierung sowie deren Mehrwert kennenlernen\nMöglichkeiten für die Nachrüstung bestehender Maschinen entdecken\nEinblicke in die Umsetzung von digitalen Anwendungen erhalten\nTraditionelle Herstellungsverfahren nachhaltig digitalisieren\n\nZielgruppe\nMitarbeitende von kleinen- und mittleren Unternehmen mit Bezug zur Produktion \nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse nötig.
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SUMMARY:Online: Wie KI bei der Modellierung von Bauteilen aus Metamaterialien unterstützt
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nDie Veranstaltung bietet einen Einblick in die Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten von Metamaterialien in der modernen Produktentwicklung. Im Kontext additiver Fertigung eröffnen sich neue Möglichkeiten\, komplexe Strukturen mit gezielten Materialeigenschaften herzustellen. \nIm Fokus stehen mechanische Metamaterialien\, deren besondere Eigenschaften\, etwa auxetisches Verhalten oder Bistabilität\, durch ihre spezielle Struktur entstehen. Zudem wird gezeigt\, wie computergestützte und KI-basierte Methoden den Designprozess unterstützen und optimieren können. \nZiel ist es\, die Potenziale dieser Technologien verständlich zu vermitteln und praxisnah aufzuzeigen. \nDozent(en)\nSebastian Besler\, Fraunhofer IGD \nLernziele\n\nDie Teilnehmenden lernen die Grundlagen von mechanischen Metamaterialien kennen\nerhalten einen Überblick über ihre Einsatzgebiete\nerfahren wie mechanische Metamaterialien aus Einheitszellen erstellt werden\nlernen wie die Topologieoptimierung das Design unterstützen kann\nerfahren welche Rolle KI dabei spielen kann.\n\nZielgruppe\nIngenieure\, Konstrukteure und Anwender von CAD/CAE-Software \nVorkenntnisse\nKenntnisse in CAD/CAE von Vorteil
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SUMMARY:Online: Organisation im Fokus des Change-Managements bei der Einführung von KI
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nDas Webinar vermittelt zentrale Inhalte der Stabilisierungsphase im Change Management und zeigt\, wie KI-Anwendungen langfristig und nachhaltig in Organisationen verankert werden können. Im Fokus steht der Aufbau einer lernförderlichen Unternehmenskultur\, die Mitarbeitende dabei unterstützt\, neue Technologien anzunehmen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. \nBehandelt werden zudem Strategien zur langfristigen Stabilisierung von KI-Projekten sowie zentrale\, menschenzentrierte Fragestellungen\, etwa zur Förderung von Motivation und Zufriedenheit im Veränderungsprozess. Ziel ist es\, Organisationen dabei zu unterstützen\, den Wandel nachhaltig und stabil zu gestalten. \nDozent(en)\nLene Meyer \nLernziele\n\nVertiefende Konzepte und Fragestellungen der Stabilisierungsphase im Change Management kennenlernen\nZentrale Herausforderungen in der Phase „Stabilisierung“ verstehen\nMenschzentrierte Fragestellungen im Veränderungsprozess identifizieren\nAnsätze zur Förderung von Motivation und Zufriedenheit diskutieren und einordnen\n\nZielgruppe\nDie Veranstaltung richtet sich an Fachmitarbeitende und Führungskräfte\, die in ihrem Unternehmen Berührungspunkte mit der Einführung digitaler Technologien haben und die Integration von KI nachhaltig und lernförderlich gestalten möchten \nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse nötig.
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SUMMARY:Online: Mit Change-Management KI erfolgreich in Unternehmen einführen
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nDer Workshop richtet sich an Unternehmen\, die die Einführung von Künstlicher Intelligenz aktiv gestalten möchten. Vermittelt werden praxisnahe Impulse zum Change Management sowie konkrete Ansätze für eine erfolgreiche Integration von KI-Anwendungen. \nIm Fokus stehen der Umgang mit typischen Herausforderungen\, der Austausch von Erfahrungen sowie die gemeinsame Entwicklung von Lösungsansätzen. Ziel ist es\, Berührungsängste abzubauen\, Widerstände zu überwinden und Veränderungsprozesse sicher zu begleiten. Gleichzeitig werden Kompetenzen gestärkt\, um Unternehmen langfristig zukunftsfähig aufzustellen. \nDozent(en)\nLene Meyer\, M.Sc. \nZielgruppe\nMitarbeitende mittelständischer Unternehmen\, die sich aktuell oder in Zukunft mit der Einführung von KI-Anwendungen konfrontiert sehen. \nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse nötig.
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SUMMARY:Online: Traceability-gestützte Datenerfassung als Befähiger von KI-Methoden
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nIn diesem Workshop erfahren Sie\, wie Künstliche Intelligenz (KI) in der Produktion sinnvoll eingesetzt werden kann und welchen konkreten Nutzen sie für Unternehmen bietet. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist dabei die Verfügbarkeit hochwertiger Daten. \nSie lernen\, wie sogenannte Traceability-Systeme relevante Produktionsdaten erfassen\, etwa zu einzelnen Bearbeitungsschritten sowie zum Energie- und Ressourcenverbrauch und diese miteinander verknüpfen. \nAuf dieser Grundlage wird vermittelt\, wie KI-Anwendungen dabei helfen können\, Produktionsprozesse transparenter zu machen\, Fehler frühzeitig zu erkennen und fundierte Entscheidungen zu treffen. Ziel ist es\, Ihnen praxisnah aufzuzeigen\, wie Sie Ihre Prozesse gezielt optimieren und zukunftsfähig gestalten können. \nDozent(en)\nPhillip Bausch\nJulian Herrmann \nLernziele\n\nPotenziale und Technologien von AutoID-Systemen anhand einer Praxisübung kennenlernen\nGrundlagen zu Aufbau und Funktionsweise von Traceability-Systemen sowie zum maschinellen Lernen verstehen\nMehrwerte von maschinellem Lernen für die automatisierte Qualitätskontrolle erkennen\nZusammenhang zwischen der Konfiguration von Traceability-Systemen und Process Mining zur Datenanalyse herstellen\nÜberblick über verschiedene Anwendungsfälle von Traceability-Systemen gewinnen\n\nZielgruppe\nFach- und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Unternehmen mit Bezug zur Produktion und Interesse an Digitalisierung\, Datenanalyse und KI. \nVorkenntnisse\nGrundlegendes Verständnis für Produktionsthemen vorteilhaft.​
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SUMMARY:Rundgang: Praxisbeispiele für Digitalisierung in den Lernfabriken CiP und FlowFactory erleben
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nWie können kleine und mittlere Unternehmen Digitalisierungspotenziale erkennen und erste Schritte in Richtung Digitalisierung einleiten? Antworten darauf geben wir im Rundgang durch die Lernfabriken CiP und FlowFactory an der TU Darmstadt anhand konkreter Anwendungsbeispiele: \nDie Prozesslernfabrik CiP ist eine Schulungsumgebung in einem realen Produktionsumfeld (Produktion Pneumatik-Kompaktzylinder). Dort erfahren Sie\, wie Geschäftsprozesse Schritt für Schritt digitalisiert und bestehende Produktionsanlagen digital nachgerüstet werden können. \nIn der neu gebauten FlowFactory sehen Sie\, wie in einem voll digitalisierten Fertigungsprozess individuelle und variantenreiche Produkte „im Fluss“ produziert werden. Im Fokus: Was ist möglich und wie sehen zukünftige Fertigungsstraßen aus? \nDozent(en)\nStefan Schulte M. Sc. \nLernziele\n\nKonkrete Anwendungsbeispiele für Digitalisierung sowie deren Mehrwert kennenlernen.\nMöglichkeiten für die Nachrüstung bestehender Maschinen entdecken\nEinblicke in die Umsetzung von digitalen Anwendungen erhalten.\n\nZielgruppe\nMitarbeitende von kleinen- und mittleren Unternehmen mit Bezug zur Produktion.\n \nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse erforderlich. \nDie Veranstaltung wird co-gefördert über das Programm EDITH | European Digital Innovation Hubs der Europäischen Union. EDITH ist der Hub für Hessen und unterstützt kostenlos kleine und mittlere Unternehmen (KMU)\, Start-ups und Kommunen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsvorhaben.
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LOCATION:TU Darmstadt\, Prozesslernfabrik CiP (Gebäude L1 | 07 206)\, Jovanka-Bontschits-Straße 10\, Darmstadt\, 64287\, Germany
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SUMMARY:KI erfolgreich eingeführt? Evaluation im Change-Management Prozess
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nKommt der Prozess des Veränderungsmanagements an sein Ende\, so gilt es einen Blick zurück zu werfen. Wie ist der Prozess von den unterschiedlichen Beteiligten aufgenommen worden? Sind die vorab gesetzten Ziele erreicht worden? Was sind relevante Variablen in der Evaluation und anhand welcher Kriterien sollte der Prozess und das Ergebnis bewertet werden? Dieses Webinar schließt die Themenreihe Change-Management bei der Einführung von KI in Unternehmen und soll Ihnen Wissen zur Evaluation eines Change-Management Prozess vermitteln. \nDozentin\nMarie-Lene Meyer \nZielgruppe\nMitarbeiter mittelständischer Unternehmen. \nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse nötig.
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SUMMARY:Wie KI bei der Modellierung von Bauteilen aus Metamaterialien unterstützt
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\n\nLernen Sie die Eigenschaften von Metamaterialien und die damit verbundenen Anwendungsmöglichkeiten in der Produktentwicklung kennen \nDie fortschreitende Entwicklung und Verbreitung additiver Fertigungstechnologien in der jüngsten Vergangenheit eröffnet neue Möglichkeiten zur Herstellung innovativer Produkte. Durch die gezielte Materialplatzierung im Raum können geometrisch komplexe Objekte und Strukturen gefertigt werden. Sogenannte (mechanische) Metamaterialien nutzen diese Möglichkeiten\, um komplexe Interaktionen \, wie bspw. auxetisches Verhalten oder Bistabilität\, durch feine Strukturen abzubilden. Die Grundgeometrie des Materials – auch Einheitszelle genannt – bildet die Basis für die Entwicklung dieser Materialien. \n\n\nDie Anforderungen an  das Metamaterial können vielseitig sein und die Einsatzgebiete von Leichtbau bis hin zur Integration von komplexen mechanischen Interaktionen reichen. Der Computer-gestützte Designprozess kann den Benutzer durch automatische Optimierung der Topologie der Einheitszelle\, sowie der Gesamtstruktur unterstützen. Die hierbei formulierten mathematischen Probleme können durch den Einsatz von KI-basierten Technologien gelöst oder deren Lösung beschleunigt werden. \nIm Rahmen der Veranstaltung wird die Anwendung von KI-basierter Optimierung für das Design von Metamaterialien veranschaulicht und die Hintergründe erklärt. \n\nDozent\nSebastian Besler\, Fraunhofer IGD \nLernziele\n\nDie Teilnehmenden lernen die Grundlagen von mechanischen Metamaterialien kennen\nerhalten einen Überblick über ihre Einsatzgebiete\nerfahren wie mechanische Metamaterialien aus Einheitszellen erstellt werden\nlernen wie die Topologieoptimierung das Design unterstützen kann\nerfahren welche Rolle KI dabei spielen kann.\n\nZielgruppe\nIngenieure\, Konstrukteure und Anwender von CAD/CAE-Software \nVorkenntnisse\nKenntnisse in CAD/CAE von Vorteil \n 
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SUMMARY:Wertstromanalyse 4.0 – Decken Sie digitale und reale Verschwendung in Ihrem Unternehmen auf!
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nZweitägiger Workshop in der Lernfabrik CiP am 14. & 15. Januar\, jeweils von 9:00-17:00 Uhr.\n \nMithilfe der Wertstromanalyse wird der Ist-Zustand von Prozessen in der Produktion und angrenzenden Abteilungen visualisiert und damit ein Abbild aller in einem Unternehmen ablaufenden Material- und Informationsströmen erzeugt. Erfahren Sie in unserem Präsenzworkshop\, wie Sie mithilfe der Wertstromanalyse 4.0 einen Blick über den Tellerrand hinauswerfen können. Wenn Sie Ihr Unternehmen im Umgang mit Daten zielorientiert ausrichten wollen\, ist die Wertstromanalyse 4.0 genau das richtige Tool für Sie. Dabei analysieren Sie Ihre Daten- und Informationsströme\, um Medienbrüche oder andere Verschwendungsfallen bei der Datenübertragung und Datenverarbeitung zu entdecken. \nAm Ende des Workshops werden Sie in der Lage sein\, in Ihrer eigenen Produktion Digitalisierungspotenziale aufzudecken sowie Verschwendung im Umgang mit Daten zu erkennen und zu beheben. \nDozent(en)\nStefan Schulte M.Sc. \nLernziele\n\nDigitale bzw. informationslogistische Verschwendung erkennen.\nReale (Lean-)Verschwendung aufdecken.\nWertstromanalyse 4.0 selbstständig durchführen.\n\nZielgruppe\nMeister\, Führungskräfte an der Linie\, Arbeitsvorbereitung\, Lean Trainer\, Prozessoptimierer\, Produktionsleiter. \nVorkenntnisse\nGrundlegendes Verständnis für Produktionsabläufe und Informationsverarbeitung \nDie Veranstaltung wird co-gefördert über das Programm EDIH | European Digital Innovation Hubs der Europäischen Union. EDITH ist der Hub für Hessen und unterstützt kostenlos kleine und mittlere Unternehmen (KMU)\, Start-ups und Kommunen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsvorhaben. \n 
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SUMMARY:Mit IoT-Plattformen KI-Anwendungen ermöglichen
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nUm das volle Potenzial von KI nutzen zu können\, ist ein hoher Digitalisierungsgrad erforderlich\, da nur so die notwendigen Daten in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung stehen. Mithilfe von IoT-Geräten (Internet of Things) lassen sich Prozesse in Echtzeit digital erfassen und abbilden\, was eine enorme Menge an Daten generiert. Um hiervon bestmöglich zu profitieren\, sind moderne KI-Methoden erforderlich\, die es ermöglichen\, die komplexen und vielfältigen Daten effizient zu verarbeiten. Dafür müssen diese jedoch zunächst über geeignete IoT-Plattformen gesammelt\, strukturiert und aufbereitet werden. Die sorgfältige Auswahl und Konfiguration dieser Plattformen ist entscheidend\, da sie die Grundlage für eine erfolgreiche Integration von IoT und KI bilden. Durch diese Kombination können Unternehmen in unterschiedlichen Bereichen der Wertschöpfungskette erhebliche Vorteile erzielen\, wie etwa die Optimierung von Abläufen\, die Verbesserung der Entscheidungsfindung und die Steigerung der Effizienz. \nLernziele\nDie Teilnehmenden\n– erhalten einen Überblick über den grundlegenden Aufbau von IoT-Plattformen\n– lernen Grundlagen maschineller Lernverfahren und von Digitalen Zwillingen kennen\n– erfahren die Voraussetzungen für den Einsatz von KI-Anwendungen und Digitalen Zwillingen\n– lernen die Einsatzmöglichkeiten von KI-Anwendungen und Digitalen Zwillingen in einer Produktionsumgebung kennen\n–  lernen Vorgehensmodelle zur Einführung von IoT-Plattformen im Unternehmen kennen\n– erfahren mehr zur Einbettung von KI-Anwendungen in bestehende Geschäftsmodelle \nZielgruppe\nMitarbeiter*innen mittelständischer Unternehmen. \nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse nötig. \nDozent\nNiklas Bönisch\, M. Sc.
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SUMMARY:Der Mensch im Fokus des Change-Managements bei der Einführung von KI
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nIn diesem Webinar lernen Sie die Umsetzungsphase des Change-Managements kennen und erfahren\, wie Mitarbeitende sinnvoll und nachhaltig in den Prozess mit eingebunden werden. Im Fokus steht die Etablierung eines partizipativen Prozesses\, der Widerstände reduziert und Akzeptanz für die neuen Strukturen fördert. \nInhalte des Webinars:\n– Haltung im Change-Management Prozess\n– Partizipatives Management und Umgang mit Widerständen\n– Praxisnahe Maßnahmen unter Einbindung der Mitarbeitenden \nGestalten Sie die Zukunft Ihrer Organisation – nachhaltig\, stabil und menschzentriert! \nDozent(en)\nLene Meyer \nZielgruppe\nMitarbeiter mittelständischer Unternehmen. \nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse nötig.
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SUMMARY:Hands-on Machine Learning: Praxiseinstieg für Anwender:innen in der Produktion
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nKleine und mittlere Unternehmen im produzierenden Gewerbe stehen vor der Herausforderung\, künstliche Intelligenz in ihre Fertigungsprozesse einzubinden. Sie brauchen Kenntnisse aus diesem Bereich und vor allem praktische Vorerfahrungen\, um von der datenbasierten Analyse und Optimierung profitieren zu können. \nIn unserem Workshop „Hands-on Machine Learning: Praxiseinstieg für Anwender:innen in der Produktion“ erhalten Sie einen Rundumblick über relevante Bereiche des maschinellen Lernens. Die Hands-on Übungen orientieren sich an echten Use-Cases aus der Praxis. Dabei erlernen Sie grundlegende Fertigkeiten im Umgang mit der Programmiersprache „Python“ und maschinellem Lernen. Kurze Impulsvorträge ergänzen die Übungen durch einen Einblick in die Arbeit mit Daten im produzierenden Gewerbe. \nLernziele\n\nGrundlagen und Anwendung von KI und maschinellem Lernen in der Produktion kennenlernen\nAufbau grundlegender Programmierkenntnisse (Python inkl. Bibliotheken wie Matplotlib\, Numpy\, Sklearn und Pandas)\nKennenlernen wesentlicher Schritte der Datenvorbereitung\nAnwenden maschineller Lernverfahren (Clustering\, Klassifikation\, Regression)\nEinblicke in neuronale Netze/ Deep Learning\nEinblicke in die Entwicklung von KI-Use-Cases in der Praxis\n\nDozent\nNik Weisbrod \nZielgruppe\nDiese Veranstaltung richtet sich an Fachkräfte mit Interesse am Thema Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen\, die erste praktische Erfahrungen mit maschinellem Lernen in der Produktion sammeln möchten. \nVorkenntnisse\nFür den Kurs sind keine speziellen Vorkenntnisse erforderlich. Eine IT-Affinität und ein grundlegendes Verständnis für Produktionsthemen und die Bereitschaft sich mit Programmierung zu beschäftigen sind vorteilhaft.\nFür den Kurs benötigen Sie ein eigenes\, internetfähiges Notebook und einen Google-Account zur Arbeit im Google Colab.    \n  \nDas Seminar findet online über MS Teams statt. Ein Link zur Teilnahme wird vor der Veranstaltung per E-Mail an alle Teilnehmer versendet. \n  \nDiese Veranstaltung wird co-gefördert durch EDITH\, den European Digital Innovation Hub für Hessen. EDITH unterstützt kostenlos (KMU)\, Start-ups und Kommunen bei der Umsetzung ihrer Digitalisierungsvorhaben und wird als Teil des Digital Europe Programmes co-gefördert von der Europäischen Union.
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SUMMARY:Daten- und KI-basierte Zustandsüberwachung von Produktionsanlagen
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nDie Digitalisierung von Anlagen und Maschinen findet im industriellen Produktionsumfeld bereits großflächig statt. Durch zunehmende Leistungsfähigkeit\, Miniaturisierung und digitale Vernetzbarkeit elektronischer Komponenten bei gleichzeitig sinkenden Bauteilpreisen werden zukunftsweisende Automatisierungslösungen realisiert. Dies erfordert aber auch eine Zustandsüberwachung\, die eine nachvollziehbare und im Idealfall vorausschauende\, intelligente Übersicht über Funktionsfähigkeit\, Fehlerentstehung und erforderlichen Instandsetzungsbedarf gewährleistet. \nUnser Seminar erläutert die Zusammenhänge\, Hintergründe und Herangehensweisen digitaler Zustandsüberwachung von Maschinen und Anlagen im Kontext der industriellen Produktion. Dabei konzentrieren wir uns insbesondere auf die Schwingungserfassung und -auswertung\, den Einsatz von KI-Methoden zur Zustandserkennung sowie den systematischen methodischen Entwurf von Zustandsüberwachungssystemen. \nThemen\n    Digitalisierung und Bedarf\, Hintergründe und Trends zur Zustandsüberwachung\n    Schwingungsreduktion und Vibrationskontrolle\n    Potentiale von Produkten mit integriertem Monitoring\n    Grundbegriffe und Ansätze für das Monitoring von Produkten\n    Unterscheidung von Big- und Smart-Data Methoden\n    Erläuterung der Relevanz und Potentiale einer maschinenintegrierten und einer Cloud-Lösung für softwarebasierte Dienstleistungen\n    Vorstellung und Erläuterung von selbstlernenden Algorithmen zur Maschinen- und Prozessoptimierung \nDozenten\nJürgen Nuffer\nGeorg Stoll\nJonathan Millitzer \nLernziele\n\nBedarf und Nutzen von Schwingungsüberwachung\, Zustandsüberwachung und KI im Zuge der Digitalisierung im Produktionsumfeld verstehen.\nZusammenhang zwischen Vibration\, Betriebsbelastung\, Zuverlässigkeit und Zustandsüberwachung verstehen.\nEinsatzmöglichkeiten und Nutzen von KI-Methoden in der Datenanalyse und Zustandsoptimierung kennenlernen.\nSystematik  und Methoden zur Gestaltung und Vorgehensweise zur Umsetzung von Condition-Monitoring-Systemen erfahren.\n\nZielgruppe\nMaschinen- und Produktentwickler\, Anlagenplaner und -verantwortliche\, Instandhalter\, Geschäftsführer und Unternehmer. \nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse nötig. \nKooperation\nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Arbeit und Künstliche Intelligenz statt.
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SUMMARY:Energieflexibilität in der Produktion
DESCRIPTION:Inhalt des Workshops\nEnergieflexibilität bezeichnet die Fähigkeit von Industrieanlagen und Haushalten\, ihren Energieverbrauch flexibel an ein volatiles Stromangebot anzupassen\, um Betriebskosten sowie CO2-Emissionen zu senken und das Stromnetz zu stabilisieren. Der praxisorientierte Workshop\, der in Kooperation mit dem Kopernikus-Projekt SynErgie (https://synergie-projekt.de/) angeboten wird\, bietet praxisnahe Einblicke in die Auslegung und Umsetzung von Energieflexibilität in industriellen Produktionsprozessen. Die Teilnehmenden erhalten eine fundierte Einführung in die theoretischen Grundlagen und erleben während einer Führung durch die ETA-Fabrik am PTW der Technischen Universität Darmstadt die flexiblen Energieanwendungen hautnah. Das erlernte Wissen wird im Rahmen einer Praxisübung vertieft. Hier werden innovative Lösungen zur energieflexiblen Produktion an realen Produktionsmaschinen sowie in der Versorgungstechnik (Bereitstellung von Wärme und Kälte) vorgestellt. \nLernziele\n\nEinführung in die grundlegenden Begriffe und Anwendungsbereiche der Energieflexibilität\nAnalyse und Erschließung von Energieflexibilitätspotenzialen in Produktionsprozessen\nWirtschaftliche und ökologische Einsparungen quantifizieren\nDurchführung der einzelnen Schritte zur Optimierung am Beispiel einer Durchlaufreinigungsmaschine im Rahmen einer praktischen Übung\nEinblick in praktische Anwendungsfälle und reale Beispiele energieflexibler Produktion\n\nDozent(en)\nLina Kramer\, M. Sc. \nZielgruppe\n\nFach- und Führungskräfte aus der produzierenden Industrie\nPersonen mit Interesse am Thema Energieflexibilität in der Industrie\n\nVorkenntnisse\nKeine Vorkenntnisse nötig.
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SUMMARY:Makeathon Erklärbare KI: Die Brücke zwischen Mensch und Maschine
DESCRIPTION:BITTE BEACHTEN!\nDie Veranstaltung findet ZWEITÄGIG am Mittwoch\, den 26.11.\, von 13 bis 17:30 Uhr\, sowie am Donnerstag\, den 27.11.\, von 9 bis 17 Uhr statt. \nInhalt des Workshops\nErklärbare KI-Modelle machen die Entscheidungen bzw. Entscheidungsvorschläge einer KI nachvollziehbar\, sodass potenzielle Risiken besser erkannt und Instandhaltungsmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können. Die Integration von KI eröffnet neue Möglichkeiten\, um beispielsweise den Zustand von Infrastrukturbauwerken zu überwachen und Instandhaltungsstrategien zu optimieren. \nIm Rahmen des Makeathons werden anhand eines vereinfachten Modells einer Brücke innovative und verständliche Ansätze für erklärbare künstliche Intelligenz in der Instandhaltung entwickelt. Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte mit Vorkenntnissen in mindestens einem der folgenden Bereiche: Python\, Strukturdynamik\, Daten- und Signalverarbeitung\, Künstliche Intelligenz oder Data Science.  Nach einem Kick-off haben die Teilnehmenden die Möglichkeit\, eigenständig oder in interdisziplinären Teams an kreativen Lösungen zu arbeiten. Unterstützt werden sie dabei von erfahrenen Mentorinnen und Mentoren\, die sie bei der Umsetzung ihrer Ideen begleiten. Zum Abschluss präsentieren die Teams ihre Lösungen vor einer Jury\, die den innovativen Ansatz\, die technische Umsetzung und die erreichte Erklärbarkeit bewertet. \nDozent(en)\nAndreas Friedmann\, Dipl.-Ing. \nJonathan Millitzer\, M.Sc. \nJulia Butz\, M.Sc. \nLernziele\n\nGrundkonzepte und Bedeutung von erklärbarer KI verstehen\nErklärbare KI in Python praktisch umsetzen\nMöglichkeiten der Kombination von physikalischen Modellen und KI kennenlernen\n\nZielgruppe\nFachkräfte aus Digitalisierung\, Softwareentwicklung\, Instandhaltung und F&E\, Studierende\, alle Interessierten \nVorkenntnisse\nHilfreich sind Vorkenntnisse in mind. einem der folgenden Bereiche: \n\nPython\nKünstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen\nStrukturdynamik\nData Science und Signalverarbeitung\n\nMitgebracht werden muss: \n\nEigener Laptop (W-Lan und Entwicklungsumgebung wird gestellt)\nMotivation\nBereitschaft\, an beiden Tagen der Veranstaltung teilzunehmen\n\n 
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LOCATION:Fraunhofer LBF\, Bartningstraße 47\, Darmstadt\, 64289\, Germany
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